Ankommen und erste Begegnungen
Die Reise beginnt in Erbil mit einem Einblick in die Regionalhauptstadt, ihre Zitadelle, den Basar und das politische Leben. Ein Ausflug führt in die Bergstadt Shaqlawa und anschließend zurück nach Erbil.
Eine zehntägige Studien- und Begegnungsreise durch die Autonome Region Kurdistan im Irak vom 10. bis 19. März 2027.
Die Middle East Excursion verbindet historische Orte und eindrucksvolle Landschaften mit Gesprächen aus Politik, Bildung und Zivilgesellschaft. Statt die Region nur aus Nachrichten zu kennen, erleben die Teilnehmenden unterschiedliche Perspektiven unmittelbar vor Ort.
Geplant sind Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern regionaler Institutionen, Universitäten und gesellschaftlicher Initiativen. Die Reise wird durch eine deutsch- und englischsprachige Reiseleitung begleitet.
Das Programm bleibt bewusst offen für aktuelle Begegnungen und kann aufgrund örtlicher Gegebenheiten angepasst werden.
Die Abschnitte zeigen die geplante Reihenfolge. Das genaue Tagesprogramm und die verbindlichen Termine werden vor der Reise bekannt gegeben.
Die Reise beginnt in Erbil mit einem Einblick in die Regionalhauptstadt, ihre Zitadelle, den Basar und das politische Leben. Ein Ausflug führt in die Bergstadt Shaqlawa und anschließend zurück nach Erbil.
In Sulaimaniyya stehen Kultur, Bildung und die jüngere Geschichte der Region im Mittelpunkt. Von dort besuchen wir Halabja und Hawraman und kehren anschließend nach Sulaimaniyya zurück.
In Barzan beschäftigen wir uns mit der modernen kurdischen Geschichte und der Erinnerungskultur der Region. Danach führt die Reise weiter nach Dohuk, unserem Ausgangspunkt für mehrere Ziele im Norden.
Im Heiligtum von Lalisch lernen wir die jesidische Religion und ihre Traditionen kennen. In Alqosh besuchen wir das Felsenkloster Rabban Hormizd und setzen uns mit dem christlichen Erbe Mesopotamiens auseinander.
Die historischen Städte Akre und Amediye verbinden alte Stadtstrukturen mit eindrucksvollen Ausblicken in die Berglandschaft. Über Dohuk geht es zum Internationalen Flughafen Erbil und zurück nach Deutschland.
Gespräche mit Menschen aus Politik, Hochschulen und Zivilgesellschaft eröffnen Einblicke, die über eine klassische Rundreise hinausgehen.
Historische Orte und Gedenkstätten machen die jüngere Geschichte der Region und ihre Bedeutung für die Gegenwart nachvollziehbar.
Städte, Bergregionen und religiöse Stätten zeigen die kulturelle Vielfalt und die landschaftlichen Kontraste Kurdistans.
Der Exkursionsleiter behält sich vor, die Reise bei zu geringer Teilnehmerzahl abzusagen. Bei einem Rücktritt gelten folgende Stornokosten:
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